
... das Motto einer besinnlichen Stunde im Advent, die uns den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes wieder einmal näher gebracht hat.
Umrahmt von Gedichten, Bibeltexten und Musikstücken, rief uns eine eindrucksvolle Tonbildschau in Erinnerung, dass sich das Jesuskind, das vor 2000 Jahren in einer Krippe lag, nun nicht mehr dort befindet. Dort können wir unsere Geschenke der Dankbarkeit nicht mehr abgeben. Vielmehr finden wir Jesus gemäß seiner eigenen Worte heute in unserem Nachbarn, der unserer Hilfe bedarf, in einem Obdachlosen, der sich über warmes Essen freut, in einer Jugendgruppe, die über den Sinn des Lebens diskutiert - kurzum in unseren Mitmenschen, denen wir täglich begegnen und die für unsere ehrliche Anteilnahme an ihren Freuden und Nöten dankbar sind.
Nach dieser besinnlichen Stunde lud ein festlich geschmückter kleiner Saal zur Begegnung untereinander im gemütlichen Rahmen ein. Ein kleiner Basar, organisiert von einer Schülerin aus unserer Gemeinde zu Gunsten von ADRA, erinnerte uns noch einmal daran, dass unser Leben im Überfluss und Reichtum nicht selbstverständlich ist und dass es genug Möglichkeiten gibt, anderen Menschen durch unsere Gaben Freude zu bereiten.
Die Gedanken dieses Abends werden uns in die kommenden Feiertage begleiten und nicht vergessen lassen, wo wir Jesus heute begegnen können!